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                                     " E i g e n g e w ä c h s e"

Sorgenkinder?                                   -                                         Glückskinder?

Jedes mit seiner ganz eigenen Geschichte - aber alle meine ganz speziellen Lieblinge und alle in meiner Zucht!


So, hier möchte ich Ihnen gerne meine "Eigengewächse" vorstellen! Dass sind die Geierchen, von denen ich mich, aus verschiedenen Gründen, nicht trennen kann und die deshalb bei mir zur Zucht bleiben! Am Liebsten würde ich ja alle Geierchen behalten. Aber da dies nunmal nicht möglich ist, weil wir sonst aus allen Nähten platzen würden, kann ich mich halt immer nur für ein paar ganz besondere Tiere entscheiden. Manchmal ist ihre Farbe entscheidend, ihr Charakter oder aber auch ein besonderer Umstand, der dazu führt, das ich ganz dolle an diesem Geierchen hänge!

Meine Rainbow-Nachzuchten finden Sie unter dem Button: Rainbow-Wellis!


1. "Paulchen": Er war, zusammen mit einem Nestgeschwisterchen, bei Freunden von uns. Es ging beiden sehr gut - sie hatten täglich sehr viel Freiflug und waren sehr schnell zahm! Nach ca. 1/2 Jahr waren sie dann plötzlich "zuviel" und "zu laut"! Also habe ich selbstverständlich die Beiden zurück genommen. "Paulchen - rechts" war sofort wieder zu Hause - aber sein Bruder konnte sich nicht mehr an die Schwarmhaltung gewöhnen! Deshalb habe ich ihn an eine tolle Familie gegeben.


Hier sehen Sie "Paulchen" heute - ist er nicht ein stattlicher Hahn? Auch hat er hier sein Glück gefunden - eine süße Scheckenhenne ist sein Frauchen geworden! Und seit Nov. 07 sind die beiden stolze Eltern!


2. "Flöckchen": Als "Flöckchen" geschlüpft ist, fielen gerade die ersten Schneeflocken! Es war der erste Lutino für ihre Eltern und beide haben sie nur gerupft! Als sie dann das Nest verlassen hatte, selbständig fressen konnte und ihre Eltern die 2. Brut begonnen hatten, wuchsen keine Federchen mehr! Ich dachte schon, es wäre eine Störung und das arme Geierchen würde nie wieder Federn bekommen! Aber nach ca. 1/2 Jahr wuchsen neue Federchen und aus dem häßlichen "Brathühnchen" wurde ein stolzes, gelbes "Flöckchen"! Kurze Zeit später hat sich "Flöckchen" ihren Partner ausgewählt und vor ca. 3 Monaten ist sie selbst Mama geworden! 0,1 Lutino geperlt.


3. "Pünktchen" und

4. "Quentin":

"Pünktchen" ist die Schwester von "Flöckchen" und die beiden sind die einzig Geperlten, die von diesem Elternpärchen das Licht der Welt erblickt haben! Sie hat sich schon in ihrer frühsten Jugend "Quentin" angeschlossen, der sich dann aber für eine andere Partnerin entschieden hat. "Pünktchen" hat sehr lange um "ihre" Liebe getrauert und wollte sich keinem Hahn mehr anschließen - bis ich ihr "Krümel" kaufte! "Pünktchen" hat sich sofort in "Krümel" verliebt - leider dauerte dieses Glück nicht lange - "Krümel" hat uns viel zu früh verlassen müssen....und "Pünktchen" war wieder alleine! Kurz danach hat sich die Partnerin von "Quentin" nochmals umorientiert und auch "Quentin" war alleine - so durften sich die Beiden also wieder finden! Und sie sind bis heute zusammen glücklich und haben im letzten Vierteljahr schon ihre ersten, süßen Küken großgezogen! 0,1 Perlschecke, 1,0 Lutino


5. "Luna" und

6. "Alina" - 0,1 WK zimt:

"Luna" und "Alina" sind 2 von 4 Nestgeschwistern und waren meine ersten Weißköpfchen! Diese Beiden ließen sich von Anfang an nicht mehr trennen - nur mit Gewalt und wahnsinnig viel Geschrei! Und da ihre Eltern meine einzigen Weißköpfchen waren, habe ich beide behalten. Bis vor ca. 2 Wochen waren beide unzertrennlich und es wurde alles zusammen unternommen. Vor ca. 3 Wochen hat sich den beiden Schwestern ein Hahn angeschlossen! Jede hat zwar mit ihm gekrault, aber im Endeffekt blieben die Schwestern zusammen. Bis vor ca. 2 Wochen "Alina" dann ein Ei legte! Also habe ich sie und ihren Partner aus dem Schwarm heraus genommen und in eine Zuchtbox gesetzt, damit sie in Ruhe brüten können. Jetzt ist meine Kleine bald selbst Mama. Und "Luna" fängt jetzt auch langsam an und zeigt ihrem Hahn, welche Schönheit sie ist! 0,1 WK Lutino = Albino. Sie hat leider am 16.11.07 den Kampf um ihr Leben verloren!



7. "Giacomo" und

8. "Konstantin":

Auch "Giacomo" und "Konstantin" sind Geschwister! Das Elternpärchen und ich haben lange um beide Leben gekämpft. Erst haben die Eltern nicht genug gefüttert und ich musste zufüttern. Da ich aber von Handaufzuchten nicht viel halte, habe ich die Beiden bei den Eltern gelassen. Dann wurden sie zuviel gefüttert und die Eltern haben die 2 anderen Geschwister praktisch überfüttert und tot gedrückt vor lauter Liebe und Fürsorge! Diese Beiden bekamen eine Kropfentzündung und meine TÄin musste die Kröpfe leeren. Also wieder mit der Hand füttern. Als sie wieder gesund waren und ich sie zurück zu den Eltern setzte waren sie so "verwöhnt", dass sie ständig in der Nähe der Eltern waren und nicht alleine sein wollten! Zum Schluss musste ich sie mit Gewalt trennen, da die beiden "Kleinen" noch mit 8-9 Monaten von den Eltern gefüttert wurden und nicht alleine fressen wollten! Aber trotzdem haben sie sich prächtig entwickelt, oder? Beide 1,0 Perlschecken/WK (die beiden Mittleren auf der Stange).


9. "Ikarus" ist mit seiner Schwester aufgewachsen und ich musste 3 Zuchtsaison warten, bis das Elternpärchen befruchtete Eier gelegt hat und es auch geschafft hat, Küken aufzuziehen! Viele Kunden wollten schon dieses Pärchen haben, aber ich habe nie die Hoffnung aufgegeben, dass sie mir mal Küken schenken werden - und das haben sie jetzt geschafft - 2 süße Küken - 1 davon "Ikarus". "Ikarus" war das jüngere Küken und hatte es beim Aufwachsen sehr schwer, weil seine große Schwester sehr dominant und die Eltern sehr "ungerecht" waren! Seine große Schwester hat gebettelt und alles bekommen und "Ikarus" blieb in seiner Entwicklung manchmal auf der Strecke. Meistens musste ich zufüttern, damit er nicht ganz vergessen wurde! Aber wir haben es geschafft - ist er nicht ein "Meisterstück"? 1,0 geperlt/WK


10. "Hardy": Unser "Hardy" ist aus dem ersten Gelege seiner Eltern, ist mit 3 Geschwistern aufgewachsen und alle hatten es sehr schwer, weil die Mama die Kleinen sehr gerupft hat! Sie waren alle fast noch ganz nackt, als sie das Nest verlassen haben. Die Mama hat sofort das 2. Gelege angefangen und als ich dachte, dass jetzt alles überstanden ist, fing der Papa an zu rupfen! Also musste ich die Kleinen aus der Box nehmen und noch zufüttern! Aber binnen 14 Tagen waren alle Federchen da - restlos - aber sehen Sie selbst - ist er nicht ein Prachtexemplar (leider ein schüchternes)?


11. "Mogli": dies ist "Mogli" (rechts) - auch ein Sorgenkind von mir! Er ist mit 2 Brüdern aufgewachsen und nur der Papa hat die Kleinen versorgt - gefüttert, gewärmt usw. Als bei den beiden Größeren die ersten Federchen kamen, lag eines Morgens der Papa tot im Kasten- links und rechts ein Kleines unter seinen Flügeln und das Jüngste turnte auf dem Schwanz herum und schrie - es war "Mogli"! Von da an musste die Mama ran und ich hatte große Bedenken, dass sie es nicht schaffen wird, weil sie sich noch nie um die Kobolde gekümmert hatte. Aber sie schaffte es - sie fütterte Tag und Nacht und wärmte die Kleinen fleißig! Die beiden Großen haben sich sehr gut entwickelt - nur das Jüngste wollte nicht! Vermisste es so sehr seinen Papa? Es wurde immer weniger und schwächer! Die Großen drängelten sich langsam immer mehr vor und das Kleine saß nur noch in der Ecke. Ich habe versucht, es im Kasten zuzufüttern, aber es wollte nicht essen. Dann habe ich es raus genommen und hätte es notfalls mit Gewalt gefüttert - aber ich hatte keine Chance - es hat alles wieder ausgespuckt. Als es immer schlimmer wurde, habe ich es wieder in den Kasten gesetzt und auf ein Wunder gehofft (mir wäre es gestorben)! Und siehe da, die Mama war das Wunder! Als sie sah, wie schwach und schon leblos das Kleine war, hat sie sofort die beiden Großen weggebissen und sich liebevoll um das Kleine gekümmert. Es konnte nicht mal mehr das Köpfchen heben, um gefüttert zu werden, aber Kea hatte Geduld. Sie hat sich auf den Bauch gelegt und es immer wieder versucht - alle paar Minuten! Am nächsten Tag konnte es schon alleine sein Köpfchen halten und so wurde es jeden Tag ein klein wenig besser. Ich habe noch nie gesehen, dass ein Kleines so liebevoll und mit soooo viel Hingabe aufgezogen wurde - gerade, weil sich die Mama vorher nie um die Kleinen gekümmert hat. Aber entscheiden Sie selbst - hat sich "Mogli" nicht zu einem stolzen Hahn entwickelt?


12. "Amadeus" und

13. "Maja":

Hier sehen Sie "Amadeus" und, ein Bild darunter, sein  Nestgeschwisterchen "Maja". Beide sind von einem Elternpärchen, "Holly" und "Dusty". Die Mama sollte nach einer langwierigen Augenerkrankung nicht mehr ziehen, aber sie hat es geschafft und mich überlistet. Sie hat mich so oft ausgetrickst, dass der TA meinte, ich solle sie nun doch noch einmal Küken aufziehen lassen. Obwohl ihr Hahn sie sehr viel unterstützte und fast nur alleine gebrütet hat, ist schon bei der Brut ihre Erkrankung wieder ausgebrochen und wir mussten wöchentlich zum TA. Trotzdem haben die beiden 3 wundervolle Küken großgezogen - 2 Zimthennen und einen Albino-Hahn. Nur, für "Holly" war es einfach zuviel. Sie hat es einfach nicht geschafft, alle 3 Küken satt zu bekommen - trotz aller Hilfe von "Dusty". Sie war sehr geschwächt und konnte kaum helfen. Beim ältesten Küken hat es geklappt - aber die beiden Kleinen musste ich zufüttern! Auch das soziale Verhalten der Beiden blieb auf der Strecke - sie waren in ihrer Entwicklung sehr verzögert.  Aber, beide Küken waren starke Kämpfer und so haben wir es geschafft! Nun sind sie groß und, ich hoffe es doch, über dem Berg! Und weil ich bei meinem derzeitigen "Hahnüberschuss" noch dringend Hennen brauche, bleiben die beiden "Kleinen" bei mir! Auch werden es wohl die letzten Küken sein, die dieses Pärchen großziehen durfte. Es sind Geschwister von meiner geliebten "Luna", die im Regenbogenland ist! Kurze Zeit später, nachdem alle 3 Küken flügge waren, hat die Mama den Kampf gegen ihre schwere Augenverletzung verloren! Du wirst immer in meinem Herzen sein - süße, tapfere, kleine Holly!



14. "Konfetti":

Dies ist meine wunderhübsche "Konfetti"! Leider habe ich mit geperlten Weißköpfen kein Glück! Ich habe schon 2 x sehr hübsche Hennen gekauft und alle beide sind auf ganz tragische Weise verunglückt. Als meine süße Alina mit ihrem Giacomo das 1. Gelege hatten, habe ich mir noch nichts dabei gedacht und dann hat dieses wunderhübsche Wesen das Licht der Welt erblickt! Aber, sie blieb von Anfang an in ihrer Entwicklung zurück - ihre 2 Brüder haben sich toll entwickelt und Konfetti war dem Sterben näher als dem Leben. Der TA sagte, dass wohl mit dem Magen-Darm-Bereich nicht in Ordnung wäre. Auch das noch - sie war doch erst 4 Tage alt! Aber das Elternpärchen ist so klasse - sie haben sie immer nur in winzig kleinen Portionen gefüttert und irgendwann hat es geklappt - Konfetti hat es angenommen und verdaut! Sie wurde langsam kräftiger und binnen 2 Wochen hatte sie ihre Brüder eingeholt - die Eltern waren wirklich vorbildlich! Sie haben so um das kleine Leben gekämpft! Und sie hat es geschafft. Als es soweit war, dass die Küken den Kasten verlassen sollten, gab es den nächsten Schock! Sie muss wohl früh morgens den Nistkasten verlassen haben und lag, als ich zum Füttern nach oben kam, regungslos am Boden. Sie atmete noch ganz flach und ich bin sofort zum TA - Gehirnerschütterung. Mit ganz viel Ruhe, Rotlicht und Fütterung mit Handaufzuchtsfutter haben wir es geschafft. Es ist so ein kleiner Kämpfer und nach ein paar Tagen konnte sie zu ihren Eltern und Brüdern zurück - sie hat sich so gut erholt! Nun bleibt Konfetti bei mir zur Zucht!


15. "Henriette":

Das ist meine süße "Henriette"!  Als mein kleines Flöckchen beschloß selbst Mama zu werden und mit ihrem Nr. 1 zu brüten, habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Sie hatten 9 Eier aus denen 7 Küken geschlüpft sind. Leider durfte das kleinste Küken nur 1 Tag alt werden - es war leider zu schwach. Aber, die Beiden waren wundervolle Eltern und haben alles dafür getan, dass die 6 anderen Küken überlebten. Es war sehr, sehr anstrengend für Flöckchen und Nr.1! Sie mussten ständig füttern und wärmen und waren sehr darauf bedacht, dass es den 6 kleinen Kobolden an nichts fehlte. Und siehe da - alle 6 Küken sind gesund und topfit herangewachsen. Und alle 6 Küken hatten einen anderen Farbschlag! Das hätte ich nie erwartet, weil die Eltern Lutino geperlt und Wildfarbe sind. Aber, die Farbpalette der Küken war sehr umfassend! Henriette war das jüngste Küken in diesem Gelege! Und weil ihre Eltern, Flöckchen und Nr. 1, sich wirklich selbst übertroffen haben und die 6 kleinen Racker so toll aufgezogen haben - ohne Rücksicht auf das eigene Leben - deshalb bleibt Henriette nun bei mir zur Zucht!



1. "Maxi":

Und dieser kleine Schatz war das letzte von 5 Küken aus dem 1. Gelege seiner Eltern! Es ist erst 5 Tage nach dem 4. Küken geschlüpft und hatte es auch dementsprechend schwer! Seine "großen" Geschwister drängelten sich stets vor und das Kleine blieb so auf der Strecke. Als ich es dann zufüttern wollte um sein Leben zu retten merkte ich, das es selbst kämpfte und versuchte, sich auch zwischen die Anderen zu drängeln! Es klappte stündlich besser und beim nächsten Füttern hatte es dann auch eine Kleinigkeit im Kropf. Und siehe da, die größeren Geschwister akzeptierten es plötzlich und es wurde auch von seinen Eltern immer besser gefüttert. Als ich dachte, dass nun alles in Ordnung sei, wurde es plötzlich wieder nicht mehr gefüttert. Nun war es allerdings schon älter und ich konnte zufüttern! Ich habe es aber bei seinen Eltern und Geschwistern im Kasten gelassen, damit sein soziales Verhalten gefestigt wurde. Es war kaum 3 Wochen alt, da hat es, trotzdem das es als letztes Küken geschlüpft ist, als Erstes! den Kasten verlassen. Seine großen Geschwister dachten daran noch lange nicht! Sie saßen noch ca. 14 Tage länger bei Mama und Papa im Kasten und wurden umsorgt, und um den kleinen Federball kümmerte sich niemand. Ich nahm ihn, sooft ich konnte, auf die Hand um das auch dieses kleine Küki etwas Wärme und Geborgenheit spüren konnte. Nachdem es dann 2 Tage lang hungern musste und ich wieder zufüttern wollte, krabbelte es zum Futternapf und versuchte mit sehr viel Geduld, die Körnchen zu knacken! Es ist ein tapferer, kleiner Kämpfer! Und es hat es geschafft! Trotz allen Hindernissen! Trotzdem, dass es 14 Tage lang alleine in der Box sitzen musste und sich alles selbst beibringen musste, hat es nie aufgegeben! Heute ist es über den Berg und ein gesundes, fröhliches, quirliges Küken. Es bleibt als erstes Welli-Küken bei mir zur Zucht! 0,1 grau. Leider hat mich meine geliebte "Maxi" Mitte Dezember 2010 verlassen müssen und ist ganz alleine über die Regenbogenbrücke geflogen! Leb wohl, süße Maus!


2. "Achimedes":

Dieser knuffige, kleine Kerl war das letzte von 3 Küken im 1. Gelege seiner Eltern! Die Eltern waren noch sehr jung - ließen sich aber durch nichts vom Brüten abhalten. 2 Gelege mit Windeiern.....und auf einmal war es dann soweit: aus dem 3. Gelege sind wirklich Küken geschlüpft - hurra! Das erste Küki wurde nicht gefüttert und lag am nächsten Tag tot im Kasten. Küken Nr. 2 und Nr. 3 schlüpften und......wurden auch gefüttert! Nach 2-3 Tagen - ich musste die Henne mit Zwang vom Nest vertreiben - sah ich, das Küken Nr. 2 Spreizbeinchen hatte. Die Henne meinte es gut und saß wohl zu "schwer" auf den beiden Kleinen. Trotz tägl. Besuch beim Tierarzt, der die Beinchen in der richtigen Stellung fixiert hat, ist es nach 4 Tagen gestorben. Vielleicht war es besser so für das arme, kleine Mäuschen! Die Beinchen blieben in einer gewissen "Spreizstellung" und das ganze Leben auf dem Bauch verbringen - nein Danke! Nun war das letzte Küken alleine und wurde über alle Maßen von den Eltern betreut..... und auch verwöhnt! Nun ist es groß und bleibt bei mir zur Zucht! EGG1 dunkelblau - eventuell violett!


3. "Klara" - rechts oben am Ring - Spangle Hellblau:

Meine Klara war das 5. von 6 Küken - aber leider lag das Kleinste am nächsten Morgen tot im Kasten - es hat es leider nicht geschafft. Also war Klara das Jüngste und musste sich wirklich "durchboxen"! Das 4. Küken war 4 Tage älter und in dieser Entwicklungsphase ist das sehr entscheidend - es war um einiges größer als Klara. Die 4 "Großen" haben das ganze Futter von der Mama gebettelt und Klara kam immer etwas zu kurz. Aber, sie hat sich wirklich nach vorne gedrängelt und nach genügend Futter verlangt! Und.....es hat geklappt. Als Klara so groß war, dass sie den Kasten verlassen konnte, war ich überglücklich, dass sie es geschafft hatte - sie hatte sich auch prächtig entwickelt. 2 Tage später, sie fing gerade an, etwas zu klettern, hatte sie sich mit einem Füßchen im Volierendraht verfangen und konnte sich nicht befreien! Ich habe sofort den Draht zerschnitten, Klara befreit - versorgt und bin dann gleich mit ihr zum Tierarzt gefahren. Er konnte nichts tun - außer die Blutung stillen - nun war nur noch Warten angesagt! Nach ein paar Tagen wurden 2 Zehchen schwarz - sie waren am Absterben. Nach einiger Zeit wurden sie abgestoßen! Aber Klara ist ein tapferer kleiner Schatz! Sie hat niemals aufgegeben - sie hat um ihr Leben gekämpft und....den Kampf gewonnen. Niemand merkt ihr auch nur das Geringste an! Sie kann schneller und besser Klettern und Turnen als so manches gesundes Geierchen!


4. "Angel" - vorne auf der Stange - GG Albino und

5. "Balthasar" - links auf der Hängebrücke, rechts seine Eltern - Hellflügel Hellgrün:

Angel und Balthasar waren die beiden Jüngsten von 5 Geschwistern! Auch diese Beiden kamen immer etwas zu kurz bei der Fütterung! Die 3 großen Geschwister waren vorne, drängelten sich vor und die Beiden blieben auf der Strecke. Auch hier war es das 1. Gelege der Eltern. Als es zu schlimm wurde, musste ich zufüttern. Aber ich habe die beiden Süßen nach der Fütterung immer wieder zurück in den Kasten gesetzt, damit sie mit ihren Geschwistern und bei den Eltern aufwachsen konnten. Aber irgendwie haben sich, trotz aller Mühe, die beiden Kleinen nicht so gut entwickelt wie ihre Geschwister - sie waren immer in der Entwicklung zurück. Als ich mir Gedanken darüber machte, ob ich sie ganz aus dem Kasten nehmen und nur mit der Hand aufziehen sollte, da hat das 1. Küken den Kasten verlassen - einen Tag später hat auch das 2. und das 3. Küken den Kasten verlassen. Der Papa kümmert sich von nun an um die "Großen" und die Mama war nur noch für die beiden Kleinen da - und von nun an ging es steil bergauf. Sie bekamen genug Futter, Wärme und Zuneigung! Und siehe da - es hat geklappt - sie haben sich in ganz kurzer Zeit zu prächtigen Küken entwickelt und den ganzen Rückstand aufgeholt! Trotzdem bleiben auch diese Beiden bei mir zur Zucht!



6. Und hier sehen Sie mein erstes, selbstgezogenes Rainbow-Küken"Aurelius":

Seine Mama hatte sich im Frühjahr einen Hahn ausgesucht, der sie dann nach ein paar Tagen nur geärgert und gestresst hat und nach 2 Wochen musste ich "Amelie" retten, weil "Bruno" nun sehr aggressiv und auch bissig wurde und "Amelie" daher gar keinen Freiraum mehr hatte - sie hat sich nichts mehr getraut, die Arme! Der 2. Hahn, den Sie sich anschl. ausgesucht hatte, hat sich nach ein paar Wochen umentschieden - ihm hat eine andere Henne besser gefallen! Kurz danach kaufte ich "Hannibal" und setzte ihn in die Freiflug-Voli! Und siehe da: bei "Amelie" und "Hannibal" war es Liebe auf den ersten Blick! Sie haben ihn alle wunderbar aufgenommen - aber am 2. Tag schon saß er mit Amelie zusammen.....sie knuddelten was das Zeug hielt! Vor einigen Wochen habe ich dann die beiden in eine Zuchtbox gesetzt, weil sie brüten wollten. Es war das 1. Gelege der Beiden und aus 4 gelegten Eiern ist ein Küken geschlüpft - die anderen waren leider unbefruchtet! Aber, aus diesem einen Ei ist ein wundervolles, ganz süßes "Rainbow"-Küken geschlüft! Unser 1. Rainbow! Das Kleine wird sehr liebevoll von seinen Eltern umsorgt und bleibt auch bei uns zur Zucht! AGG opalin Hellflügel Dunkelblau = Rainbow!




7. Und hier sehen Sie das 2. Küken dieses Eltern-Pärchens "Quintus":

es ist ein EGG opalin Hellflügel Hellblau = Rainbow! Auch Quintus war das einzige Küken, dass im 2. Gelege geschlüpft ist - aber auch er wurde ganz liebevoll und mit großer Hingabe von seinen Eltern aufgezogen!


8. Und zum guten Schluß sehen Sie hier nun das 3. Küken von diesem Pärchen, das in meiner Zucht bleibt "Spartakus":

Er ist ein EGG Opalin Hellflügel Dunkelblau, evt. VF. Spartakus ist mit 5 weiteren Geschwisterchen aufgewachsen, die aber auch alle 6 eine wunderbare Kindheit von ihren Eltern geschenkt bekommen haben! Obwohl es diesmal sehr viel Stress und Arbeit für die Eltern war, haben sie auch diese Küken genauso liebevoll aufgezogen und betreut, wie die beiden Küken zuvor! Vorbildlich und sehr liebevoll!

Leider hat uns "Spartakus" am 20.12.09 verlassen und ist über die Regenbogenbrücke geflogen! Er durfte nur ca. 1/2 Jahr alt werden - ciao, süßer Schatz!


9. Hier sehen Sie das 1. Küken von 6 Geschwisterchen, die alle bei mir zur Zucht bleiben - so bunt und abwechslungsreich kann ein Gelege sein - es war das 1. Gelege von diesem Elternpärchen und nach der Brut habe ich sehr lange um das Leben von der Henne gekämpft! Es war sehr viel Stress und Arbeit für sie, alle 6 Küken gesund und munter großzuziehen:


Filou: 1,0 Hellflügel Zimt Opalin Dunkelblau/Aufgehellt?


Georgia: 0,1 Zimt Opalin Violett/Vd. RS, HEllflügel/Aufgehellt - leider im Oktober 2010 verstorben.


Hermes: 1,0 Zimt Oliv/Blau, RS, Vd. Hellflügel/Aufgehellt


Aphrodite: 0,1 EGG Hellflügel Zimt Mauve/Aufgehellt, RS


Viola: 0,1 Opalin Violett/RS, Hellflügel/Aufgehellt


Henry: 1,0 RS Opalin Oliv/Blau, Hellflügel/Aufgehellt.

10. Diese beiden Hübschen werden auch bei mir zur Zucht bleiben! Links sehen Sie "Maira", ein "Einzelkind" in GG, Opalin, Weiß (Aufgehellt), Hell- oder sogar Dunkelblau! Rechts sehen Sie "Dorothea": RS, Spangle, AGG, Hellflügel in Blau, evtl. Opalin.



Und so sieht "Dorothea"  heute aus - superschick, oder?

11. Diese 3 hübschen Rainbows bleiben auch bei mir zur Zucht! Ganz oben mein Sorgenkind "Romina" (Haltungsschaden des Kopfes): Rainbow EGGII Hellblau - Seegrün, in der Mitte sehen Sie "Germanius" - auch ein Sorgenkind, weil ihn die Mama sehr stark gerupft hat: Rainbow EGGII Hellblau - Meergrün und unten sehen Sie "Odysseus": Rainbow EGGI Dunkelblau, VF/Zimt. Auch dieser Rainbow und sein Geschwisterchen: Hellflügel, Opalin, Violett - siehe 3. Bild, waren Sorgenkinder! Als sie den Nistkasten verlassen haben, hat ein paar Tage später die Mama sie sehr gebissen und gescheucht. Es ging soweit, dass ich die beiden kleinen Geierchen aus der Box nehmen musste. Aber es sind 2 großartige "Kämpfer"! Sie haben sich, trotz ihres zarten Alters, in der Kinder-Voli durchgesetzt, wachsen und gedeihen prächtig und sind, so denke ich mal, nun langsam über den Berg!




Und hier, hinter meinem Rainbow  "Odysseus", sehen sie sein Schwesterchen "Igeria" in Hellflügel, Opalin, Dunkelblau, Violett und Zimt!

12. Auch diese beiden Hübschen waren Sorgenkinder von mir! Zwar hatten sie sehr, sehr liebevolle Eltern, aber nach dem Absetzen wollten sie absolut nicht fressen, obwohl sie bei den Eltern schon richtig schön selbständig waren! Es ging soweit, dass ich sie mit der Hand füttern musste, um sie am Leben zu erhalten. Am Anfang haben sie sich arg gewehrt, doch dann ging es sehr gut. Sie wurden kräftiger und frecher und irgendwann haben sie ganz plötzlich wieder alleine gefressen. Nun haben sie es geschafft! Oben: AS Mauve und unten: GG Mauve.



13. Diese beiden Federbällchen sind zwar keine Sorgenkinder, aber ich habe es nicht übers Herz gebracht, mich von Ihnen zu trennen! Als vor einigen Wochen mein Zuchthahn "Zeus" über die Regenbogenbrücke geflogen ist, war ich sehr traurig. Diese Küken waren schon geschlüpft und ein paar Tage später konnte ich dann an den ersten Federchen den Farbschlag erkennen. Und was soll ich sagen.....dieses 1. Küken oben hat haargenau den gleichen Farbschlag wie mein verstorbener "Zeus"! Zufall? Oben: AGG Spangle Dunkelblau! Und darunter, sein Geschwisterchen, ist mein allererster, selbstgezogener Opalin-Spangle! Darauf habe ich lange gewartet und nun habe ich so ein süßes Federbällchen von seinen Eltern geschenkt bekommen - herrlich! Opalin-Spangle Dunkelgrün, Violettfaktor!



14. Dieses Federbällchen ist zwar auch kein Sorgenkind, aber dafür ein langer "Wunschtraum" von mir! Seine Mama war schon mal verpaart und als Ihr Partner starb, blieb sie sehr lange alleine. Sie hat sich kein Hähnchen mehr ausgesucht - trotz sehr vieler Auswahl - und wurde immer ruhiger und trauriger! Außerdem hatte ich ein selbstgezogenes Hellflügel-Hähnchen im Schwarm, dass auch schon mind. 2 Jahre alleine war. Dann habe ich beschlossen, es einfach mal mit 2 Partnern zu versuchen, weil ich gr. Angst um meine traurige Henne hatte. Da sah ich plötzlich eines morgens, dass die beiden sich in eine Ecke der Voli zurückgezogen hatten und ausgiebig schmusten. Dies beobachte ich ein paar Tage und dann beschloß ich, für die beiden dazu gekauften Geierchen neue Partner zu holen und die beiden "verliebten" Federbällchen nicht mehr zu trennen! Allerdings habe ich dadurch 2 schöne Farbschläge verschenkt - aber egal, die Geierchen sollen glücklich sein! Es dauerte auch nicht mehr lange, da kamen beide schnell in Brutstimmung. Ich setze sie in eine Zuchtbox - es kamen Eier - es schlüpften Küken und dann traute ich meinen Augen nicht. Die Beiden schenkten mir 2 supersüße Küken in einem ganz, ganz seltenen Farbschlag. 2 Falben! Also hatte ich nichts "verschenkt", sondern bekam etwas "geschenkt"! Der Zufall hatte es gewollt, dass beide Elterntiere spalt in Falbe waren, wovon ich gar nichts wußte! Ich war überglücklich! Herrlich, endlich 2 Falben. Mir war glasklar, dass die beiden bei mir zur Zucht blieben. Dann hatte ich eine ganz liebe Anfrage und habe beschlossen, ein Küken an eine ganz nette Dame zu geben. Es wurde reserviert und wir wollten nur noch warten, bis es alt genug war. Ein paar Tage nach dem Absetzen von den Eltern kam dann der Schock: das Küken lag tot in der Voli - Genickbruch! Ich war so traurig! Das andere Küken ist munter und fidel und schaut schon ganz langsam nach den "Mädels" in der Voli - so ein frühreifes Kerlchen......lach! Aber sehen Sie selbst - kann man bei diesem Anblick schimpfen?


Er träumt von seiner "Herzensdame Lucina"! Ist das nicht ein wundervolles Federbällchen? 1,0 Falbe Opalin Grün.


Leider ist dann auch dieses tolle Hähnchen Ende Oktober 2010 ganz plötzlich gestorben. Seine "Lucina" bleibt traurig zurück!


15. Diese Federbällchen waren wieder richtige Sorgenkinder! Die 2 gr. Küken entwickelten sich gut - die 2 kleinen Küken wurden gerupft und anschl. auch schlecht gefüttert. Also habe ich die beiden Jüngsten mit der Hand gefüttert und immer wieder zur Mama zurück gesetzt. Als die Mama wieder verstärkt anfing zu rupfen, musste ich die beiden kleinen Küken raus nehmen. Aber, ich wollte sie soweit es möglich war, "natürlich" aufwachsen lassen und nicht ganz als Handaufzucht großziehen. Also habe ich es bei Florie versucht, die auch 3 Küken im gleichen Alter hat. Und siehe da, sie hat auch die beiden "Adoptivkinder" angenommen. Ich habe sie in der ersten Zeit mit der Hand gefüttert bis ich merkte, dass Florie und Aurelius nicht nur ihre Küken, sondern auch die beiden Adoptivküken füttern! Toll! Es hat herrlich geklappt! So konnten auch diese beiden Küken als "Naturbrut" aufwachsen und haben wundervolle Adoptiveltern gefunden, die sie sehr, sehr gut versorgt haben! Leider hat sich dann das jüngste Küken beim Ausfliegen so verletzt, das es diese Verletzungen nicht überlebt hat. Aber die 3 Geschwisterchen haben sich prächtig entwickelt und bleiben auch bei mir zur Zucht, damit ich Ihnen in der nächsten Saison auch zimtfarbene Rainbows anbieten kann!


1,0 Rainbow Mauve/Zimt,


0,1 Zimt-Rainbow Mauve und


1,0 Rainbow Dunkelblau/Zimt. Wunderschön, oder?



16. Dieses süße Federbällchen war zwar kein Sorgenkind - im Gegenteil, aber ich bringe es nicht über's Herz, diesen kleinen Schatz zu verkaufen! Als ich merkte, das seine Eltern brüten wollten, habe ich sie in eine Box gesetzt. Penelope brütete tapfer, aber es waren Windeier! Sie war so traurig darüber, dass sie sofort ein neues Gelege anfing. Aber....wieder Windeier! Penelope wurde immer trauriger! Sie gab sich so viel Mühe - umsonst! Als ich mir richtige Gedanken um sie machte und was ich ihr noch Gutes tun könnte, hatte sie ein neues Gelege. Es war nur noch 1 Ei  - aber siehe da.......es schlüpfte ein Küken! Die Beiden waren wundervolle und sehr, sehr liebevolle und fürsorgliche Eltern! Im Gegenteil, manchmal ging die Fürsorge doch schon etwas weit....lach! Aber die Beiden haben so sehr um dies 1 Küken gekämpft - ich muss es einfach behalten!


0,1 Rainbow Mauve!